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2. Dezember
News:
SCOZ Reise nach Trier vom 20. -24. Oktober 2016 Bericht ist nun Online
Herbstwanderung vom 6. November

Herbstwanderung SCOZ oder besser doch Winterwanderung SCOZ ins „Gamplüt für alli Lüt“
Abwechslung ist das Gewürz des Lebens….da haben wir doch tatsächlich den ersten Schneetag für unsere Herbstwanderung erwischt.
Mit 30 Anmeldungen versprach der Anlass trotz etwas weiterer Entfernung vom Zürichsee ein gemütliches Wanderereignis zu werden.
Gut ausgewogen wäre es für alle Mitglieder möglich gewesen daran zu partizipieren, denn die erste Solar betriebene Gondelbahn der Schweiz, das gemütliche Bergrestaurant und die vielseitigen Wandermöglichkeiten im Energietal Toggenburg bieten allen Berggängern und Naturliebhaber eine erholsame Betätigung.
Trotz Schneefall fanden 20 SCOZ’ler unter dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleider“ zum Anlass ein.
Einige nutzten die Bergbahn, die Mehrheit nahm den ¾ stündigen Weg – Wildhaus Ligishus zur Alp Gamplüt – unter die Füsse.
Im Berggasthaus erlebten wir „Hüttenzauber“ und gute Geselligkeit. Am Selbstbedienungsbuffet fanden alle etwas was mundete.
Da und dort wurden auch schon Pläne für die neue Segelsaison geschmiedet!
Aus unserem Plänen weiter zu wandern und das Gebiet besser auszukundschaften wurde der Witterung wegen nichts.
Als gegen  3 Uhr der Schneefall nachliess, wagte ein 8 köpfiges SCOZ Team den Abstieg zu Fuss, um zumindest den Hüttenkaffee und den Schlorzifladen (eine Toggenburger Dessertspezialität) abzubauen. Erfrischend durch den Schnee gestapft ging es über die Trottinetpiste
hinunter ins Tal.  
Die meisten möchten da mal wieder hin, wenn das Wetter sich in blauem Himmel präsentiert. Spass im Schnee hatten wir vorab allemal.

André Cemin

SCOZ Reise nach Trier vom 20. -24. Oktober 2016

Wieder einmal hat uns Sepp Imper und Brigitte Giger eine Super Reise Organisiert.
Mit Hilfe von Barbara Musche und Reinhart Kirchen von Volvo erlebten wir 27 meist SCOZ Segler 5 perfekte Tage. Sogar das Wetter machte teilweise mit.
Donnerstag; um 8°°h legten wir mit Twerenbold in Rütihof ab. Fritz der Fahrer begleitete uns die 5 Tage hilfreich wo immer er konnte. Es ging dann zügig über Autobahnen bis Metz natürlich mit dem Obligaten Toiletten Stopp. Auf dem Weg gab es noch ein kleiner Streit wer diesen Bericht dann schreiben darf. Leider habe ich gewonnen.
Also Ankunft in Metz „Stadt der Kirchenfenster“. Erst Mittagessen im Rest. La Cantine, anschließend eine Stadtführung. Die Metz Kathedrale Architektonisch wunderschön mit seinen 41 Metern Gewölbehöhe und die Glasmalerei von unterschiedlichen Künstlern aus unterschiedlichen Epochen hat uns sehr beeindruckt. Draussen waren wir froh wieder geradeaus schauen zu dürfen. Neben der Kathedrale besuchten wir noch die alte Markthalle, in der man lokale Spezialitäten einkaufen kann. Vor allem die riesige Sea Food Auswahl hat mir imponiert.
Weiter im Car fuhren wir den riesigen Maisfeldern entlang bis wir  ca. 19°°h Trier an der Mosel erreichten. Zimmerbezug im Hotel Park Plaza. Hier wurden wir von Reinhart empfangen und in das Hotel eigene Steakhaus eingeladen.

Freitag; nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Car nach Konz wo die Saar in die Mosel fließt. In Konz ist die Volvo Baumaschinen Fabrikation zu Hause. Wir wurden im Schulungsraum von einem Team und Reinhart über alles informiert. Sicherheit, gefahren in der nähe von Robotern etc, zum Schluss bekam jeder eine Volvo Mütze, Kopfhörer und eine Schutzbrille. Ob die wohl wissen dass wir nur auf besuch sind?  Die Werksbesichtigung begann bei der Bearbeitung von Einzelteilen die dann nach und nach zusammengesetzt zu einem Pneu Lader oder Raupen Bagger wurden. Unser ganzes Rudel wurde zwischen den Abfertigungstrassen durchgeschleust immer auf der Hut nicht von einem Hubstapler überfahren zu werden. Über Funk geleitet und erklärt kamen am Ende alle sicher am Testplatz an, wo alle fertigen Produkte erstmal ausgiebig längere Zeit getestet wurden. Nach diesem 1 ½ Std. Rundgang könnten wir ein Pneu Lader oder gar ein Raupen Bagger selber zusammen bauen. Zurück im Schulungsraum wurden wir auf Vollständigkeit geprüft und gelobt als eine disziplinierte Gruppe !?                                                            
Zum Mittagessen, vorbei an den Weindörfern, gings nach Saarburg der Saar entlang zur Villa Keller, mit der tollen Aussicht.
Zurück nach Trier und nach 1 Stunde Pause das nächste Highlight.                                                                                    Das Erleben von Trier aus der Sicht einer Römerin. Zu Fuss, mit einer traditionellen Toga bekleidet vermittelte sie uns in authentischem Erzählstil einen Eindruck von der Römerstadt Augusta Treverorum. Eine Spannende Zeitreise durch Trier. Die Art und der Schalk dieser Frau beeindruckte uns sehr. Trier die älteste Stadt Deutschlands. Das  erste mal in Trier, ich wusste nicht dass diese Stadt so viel Geschichte in sich hat.                                                                                                                                                                                    Die Stadtführung endete im Weingut, „Reichsgraf von Kesselstatt“. Mit Sektempfang Kellerführung & Weinprobe und anschließendem Feinschmekerbüffet. Im alten Kellergewölbe, in den riesigen Gängen voller alter Fässer, wurden 7 Riesling-Weine vorgestellt, die wir ausgiebig testen durften. Zum Schluss dann noch ein langes Büffet voll von Köstlichkeiten. Zu allerletzt durfte dann jeder noch 1 Flasche Sekt und ein selbst ausgewählter Wein mit nach Hause nehmen.
Das alles an meinem Geburtstag den ich so schnell nicht mehr vergessen werde. Danke Brigitte und Sepp und alle die dazu beigetragen haben.
Samstag;  08h30 abfahrt. Wir fuhren im Car, mal links mal rechts, Weinberg an Weinberg, der Mosel entlang nach Cochem. Wir verlassen den Bus und gingen zu Fuß, bei leichtem Regen, hoch zur  „Reichsburg Cochem“ hinauf. Hier erwartete uns das Burgfräulein zur 40 Minütigen Führung der alten sehr guterhaltenen Burg. Saal um Saal  durchquerten wir und wurden über deren gebrauch dazumal informiert. Möchte nicht hier sein in der Hochsaison bei diesem Gedränge.                                                                                        In einer alten Gaststätte an der Moselpromenade wurde das Mittagessen eingenommen. Immer wieder erstaunlich wie Sepp für 27 Personen einen Platz findet. Zurück der Mosel entlang machten wir noch einen Stopp in Bernkastel. Alle diese Städtchen haben mit Wein zu tun, überhaupt dreht sich hier an der Mosel alles nur um den Wein. In diesem Städtchen fällt auf dass die meisten Häuser in Schräglage sind. Ob da vielleicht auch der Wein schuld ist?
 Zurück in Trier verbringen wir den Abend mit Abendessen à la Carte in der Weinwirtschaft   „Friedrich Wilhelm“.
Sonntag; nach dem Frühstück im Hotel, ich liebe Lachs, ging es die Saar hinauf nach Mettlach. Auch da überall Weinberge und in der Mitte der Fluss. Hier bestiegen wir ein Fahrgastschiff zur 7 km langen Saarschleifenrundfahrt. Nach der Schleuse, 11m Hub, eine kurze 30 Min. Fahrt zum Ende der Schleife (ein 300° Bogen) und wieder zurück durch die Schleuse nach Mettlach. Anschließend ein kleiner Spaziergang zum Schloss Ziegelberg. In den Räumen mit stuckverzierten Wänden und knarrenden Böden wurde das  Mittagessen serviert. Dann trennte man sich, einige gingen ins Keramik Museum andere testeten im Städtchen die Outlet Shops oder schlenderten einfach durchs Städtchen.
18°°h Rückfahrt nach Trier mit anschließendem Nachtessen im nahen „Rest. Brasserie“.
Montag; 8:30h Heimfahrt Richtung Nancy. Zeitweise Regen was uns im Bus gar nicht groß stört. In Nancy ohne Regen auf dem riesigen „Place Stanilas“ erwartet uns eine hübsche Reiseleiterin. Die Stadtführung beginnt auf dem  temporär mit bunten Blumen und Bäumen bedeckten Platz, umringt von Historischen Gebäuden und mit  Gold verzierten Toren. Beim Rundgang, immer mit einem herzigen Lächeln im Gesicht, erklärt sie uns die Stadt-geschichte von Stanislas. Ihre Sprache änelte immer mehr unserem Schweizer Deutsch. Auch Nancy ist eine Reise wert.                                                                        Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen ging es weiter zum Twerenbold Busterminal in Rütihof. Trotz vergessener  Jacke mit Autoschlüssel hoffe ich dass auch Hansruedi bis heute wieder zu Hause ist.
Die Essen Menü habe ich extra nicht im Detail erwähnt, weil sonst dieser Bericht zu einer exklusiven Menükarte verkommen wäre. Sooo sind wir verwöhnt worden.
Brigitte und Sepp wir bedanken uns für das tolle und interessante Reiseprogramm. Der  Volvo Konz speziell für die Gastfreundschaft die wir erhalten haben.
Es hat mir und ich denke allen Teilnehmern extrem gut gefallen.

Oski Hodel, 08.11.2016
Absegeln 2016
Swiss Sailing Talent Scout Camp

Vom 6-9 Oktober fand das TSC ( Talent Scout Camp ) statt, dass ist ein Selektionscamp für das Junioren National Kader von Swiss Sailing.
In diesem Camp ging es richtig sportlich zu und her. In den 3 Tagen wurde neben den sportlichen test's z.B. Ausdauer und Kraft auch meine seglerischen
Fähigkeiten geprüft.

Ohne die Hilfe von den Trainer und dem ganzen Club wäre ich nie soweit gekommen. Danke!

Aaron Koller, 16.10.2016
Herbstregatta 2016
Strahlendes Herbstwetter empfängt uns am Samstagmittag in Nuolen.
Der Altweibersommer oder l’eté indien, der nach Joe Dassin nur in Nordamerika existieren soll, macht dieses Jahr scheinbar einen Ausflug an den oberen Zürichsee und treibt uns Schweiss-  und der Regattakommission zusätzlich Angstperlen ins Gesicht. 
Im von der Clubhauschefin Carla Walker und Ihren HelferInnen anheimelnd hergerichteten Clubhaus herrscht bereits eine aufgeräumte Stimmung und aus meistens gut unterrichteter Quelle konnte man erfahren, dass bei gewissen Crews couragiert entschieden wird, die Regenkleidung aus Gewichtsgründen an Land zu lassen. Nach kurzer Mannschaftsinterner Beratung entscheiden auch wir uns einstimmig, die zur Tarnung unserer Renngeiss angebrachte Solarzelle und den Grill von der Reling auf den Steg zu verlagern.
So vorbereitet begeben wir uns ins vorgesehene Startgebiet wo sich bereits mehrere Boote einsegeln. Einige versuchen sogar rückwärts zu segeln. Dazu später mehr.
Die Regattakommission unter Richard Tenger hält es nicht länger im Hafen. Sie ist gewillt dem komischen Treiben ein Ende zu setzen.
Punkt 14:00 Uhr exakt nach Ausschreibung steht der Kurs und die Kampfbahn ist offen für ein Schauspiel in vier Akten mit Intermezzo und Epilog.

Akt 1:
Der Start zum Lauf 1 verläuft trotz gelegentlich andersgearteten Ansichten über Vortrittsregeln gesittet und schon bald hat man sich nicht mehr viel zu sagen und die Boote begeben sich mehr oder weniger in geschützte Abstände zueinander. Die Seefläche wird ausgenutzt. Die Schläge möglichst ausgereizt. Die Lady P. überspannt den Bogen. Der Ortskundige Skipper findet eine Stelle, an welcher die viel begehrte Handbreit Wasser unter dem Kiel nicht mehr gegeben ist und er den Bergpreis macht. Mit viel Geschicklichkeit gelingt es ihm, das Boot wieder flott zu machen. Um den Kiel vom Schmutz zu reinigen sucht und findet er den nächsten Höcker. Das war dann zu viel. Diesmal half nur noch der Motor mit der Folge einer DNF in der Wertung.
Es waren aber nicht nur Untiefen, welche den Seglern Sorge bereiteten. Es galt auch grossen schwimmenden Seegrasbüscheln auszuweichen. Ein solcher hat die Guzzi von Arno Inauen aus dem Rennen genommen. Er musste den Motor zur Hilfe nehmen um rückwärts aus einem Büschel zu fahren.
Der Zieleinlauf sah Beat Weber und Crew auf der Esse 750 als ersten im Ziel. Ob das aber nach gerechneter Zeit reichen wird überlassen wir dem Elektrogehirn der Regattakommission. Denn nahe darauf folgten die Hypnautic und Zephyr. Leider hat für die langsameren Boote der Wind gegen Ende des Laufes stark abgegeben, so dass sie ihr Potential nicht mehr ganz ausschöpfen konnten.

Akt 2:
15:27 Ankündigungssignal Lauf 2; 15:32 Start. Ablauf ähnlich Akt 1. Wir kommen nicht schlecht weg. Boote verteilen sich wieder gut.
Besonderes: Lady P, hat besagten Höhenzug nicht gefunden und erreicht Ziel mit Bestzeit. Betreffend Rangierung siehe Akt 1.
Zieleinlauf: Showdown zwischen Beluga und Zephyr mit besserem Ende für Zweitgenannten dank seinem hochstehenden Zieleinlaufmanöver. Gratulation.
Leider hat der Wind den langsameren Booten noch übler mitgespielt, sodass die Lola nach der reglementarisch begrenzten Zeit als DNF gewertet werden musste.

Intermezzo:
Die Regatten vom Samstag sind beendet. Alle Schiffe zurück im Hafen. Im Clubhaus erwartet uns ein Einlaufbier. Das Fass ist spendiert von Romy Schwerzmann und Iyo Helbling als Siegerfass der gewonnenen Distanzfahrt in der Enge.
Als Überraschung durften wir die herrlichen Apérohäppchen geniessen, die uns Sämi Bauer spendiert hat. Vielen herzliche Dank den Spendern.
Der ausgedehnte Apéro bewirkte bereits einen ansehnlichen Lärmpegel im Zelt. Die Manöver und vermeintlich begangenen Delikte wurden lautstark diskutiert. 
Zur Auslegung der Begriffsfolge wird auf die von Richi ausgehängte Zwischenrangliste verwiesen. Versteckte Zielsetzungen und Einschüchterungsversuche für die weiteren Läufe werden laut geäussert.
Fast unwillig wurde die Aufforderung befolgt nun einen Obolus zu leisten und das Nachtessen einzunehmen. Aber nur bis zum ersten Bissen, dann war allen klar, da muss man durch. Der gebotene Tessiner Braten mit Beilagen und die Dessertkuchen waren sensationell. Danke an Susanne und Fritz Meili und alle diejenigen, welche Kuchen oder Dessert mitgebracht haben.
Nach den Kuchen mussten natürlich auch die Flüssigkeitsspeicher wieder aufgefüllt werden. Nach Hopfensaft und Wein dem Edlen kam zum Abschluss auch der legendäre SCOZ Hauskaffee zum Einsatz. 
Von dem wird behauptet, er sei ein gefährlicher Beinbrecher, der die Zunge löst und den Menschen in glückselige Stimmung zu versetzen mag. Es wird auch erzählt, dass man beim Genuss einer hinreichenden Menge unendlich gescheit reden könne, man fühle sich ungemein glücklich und reich und besitze die Kraft eines Riesen. 
Nur wer ihn gekostet hat kann das gesichert beurteilen.

Akt 3:
Sonntagmorgen; Eine Frische Dusche und die Kraft des Riesen ist wieder da.
Schnell verbrennt die Sonne den Nebel aber nicht Richis Sorgenfalten.  10:00 zwei Hornstösse und der rot weisse Socken wird gehisst. Vergeblich wartet er auf den Funkspruch seiner Windscouts die seit langer Zeit jeden Windhauch auf dem See zusammen zu treiben versuchen.
12:00 Uhr: Richi trifft die Entscheidung und gibt Signal auszulaufen. Auf den Booten entsteht Bewegung und wir laufen aus auf den spiegelglatten See.
13:30 Uhr: Eine leichte Brise kommt auf und sofort begibt sich das Sartboot in Position und die Bojenleger Kurt und Peter treten in Aktion. 
13:48 Uhr: Start zum Lauf 4; Gleichmässiger Wind schöner Lauf. Abgekürzt um weiteren Start zu ermöglichen. Hypnautic als 1. Im Ziel vor Lady P. Beluga diesmal vor Zephyr. Reinigungsaktion Unterwasser hat sich gelohnt. 
Besonderes; Boote mit tiefen Yardstick laufen früh ein. Wämp macht Druck von Hinten. Wind auch für die letzten einlaufenden Boote gut. Sind gespannt auf Berechnung durch das Superhirn der Regattakommission.

Akt 4:
14:42 Start zu Lauf 4; Der Erfolg im 3. Lauf hat uns übermütig gemacht oder unser Unterwasser war zu gut geschruppt. Ergebnis, wir sind zu früh an der Linie und müssen abdrehen Gleichmässiger Wind während ganzem Lauf. Zieleinlauf, Lady P.; vor zwei Esse 750 und Hypnautic. Wind auch für die letzten einlaufenden Boote gut.
Epilog:
17:15 Uhr Preisverteilung; Wertung aus vier Läufen, davon 1 Streichresultat.
1.    Rang Hypnautic
2.    Rang Zephyr
3.    Rang Beluga (Weitere Ränge und Details sieh Rangliste)

Fazit:
Es war ein sehr schönes und gut organisiertes Regattawochenende auf dem Land und auf dem Wasser mit einem überlegenen Sieger Hypnautic. Herzliche Gratulation und vielen Dank an alle HelferInnen und Mitspieler im Schauspiel. Der dritte Rang, der zu Schreiben eines Berichtes berechtigt wurde übrigens heftig umkämpft. Im 2. Lauf entschieden 8 Sekunden und im 4. Sogar 6 Sekunden, dass uns diese Berechtigung zugefallen ist. Wir freuen uns auf weitere spannende Duelle mit vielen Akteuren.

Beluga SUI 228

Segeln im TV

Dienstag, 20. September, 16h55, SRF1: "Rosanna checkts" - Kann man an einem Tag Segeln lernen?
Dienstag, 20. September, 21h50 und 23h15: Segeln am Limit - alleine über den Atlantik (Teil 1 und 2)
Donnerstag, 22. September, 21h55 und 23h00: Segeln am Limit - alleine über den Atlantik (Teil 3 und 4)

Mehr dazu: SRF
Am Wochenende um den 3.&4. September 2016 waren Mitglieder des SCOZ an verschiedenen Regatten unterwegs
Surprise EM in Riva del Garda vom 1.- 4. September
Es nahmen 20 Boote aus 4 verschiedenen Ländern teil (Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz)
Die Voraussetzungen für die 3 Regattatage waren hervorragend 25-30 Grad und Sonnenschein die ganze Zeit, gewohnte Gardasee-Thermik mit 3-6 Bf jeweils am Nachmittag
Insgesamt konnten 9 Läufe in den 3 Tagen gesegelt werden. Das Team Hypnautic vom SCOZ mit der Besatzung von (Ivo Kuster, René Cemin, Franz Dettling, Marco Cemin, Sandro Kuster) erreichten den 12. Schlussrang.

Swiss Sailing League in Luzern vom 2.-4. September
Das erste Jahr, an dem die Swiss Sailing League ihr volles Programm durchlaufen konnten, endete für die Challenge League am vergangenen Wochenende mit der letzten Regatta. Bei schwachem Wind wurde der Kampf um den Auf- oder Abstieg eine Zitterpartie. Andrea Kuster segelte für das Team vom Segelclub Enge auf den guten vierten Platz, leider reicht es knapp nicht, um in die Superleague aufzusteigen.

Schweizermeisterschaft blu26 vom 2.-4.September in St.Moritz
Die erste Schweizermeisterschaft in der blu26-Klasse wurde im beliebten Segelrevier in St.Moritz durchgeführt. Bei milden Temperaturen mit Sonnenschein und dem Thermischen Malojawind die Meisterschaft ausgetragen werden. Die Mitglieder vom SCOZ waren mit verschiedenen Teams am Start.
Pascal Müller im Team VodooChild mit Daniel Lucchini (10.Rang), Marianne Weber beim Team Giachen ün (13.Rang) und Christa Kuster beim Team Giachen Duas (2.Rang)

10.9.16, Christa Kuster

WM Platu25 in Brunnen mit Beteiligung vom SCOZ
Vom 20.-27.August 2016 fand in Brunnen die Weltmeisterschaft der Platu25-Klasse statt. Das Team let’s FÄTZ mit Pascal Müller (SCOZ), Sandro Kuster(SCOZ), Roman Thurnherr(SCPf), Fabrizio Padrun(SCStM) und Christa Kuster(SCOZ) segelten nach 12 Läufen an 5 Tagen auf den 17. Schlussrang. Mit zwei Platzierungen unter den ersten 10 waren unsere Ziele vollends erfüllt. Am Start waren der Schweizer Profisegler Eric Monnin wie auch Teams aus Thailand, Australien und europäischen Ländern.

10.9.16, Christa Kuster

Esse 750 Klassenregatta in St.Moritz
Bereits das zweite mal wurde auf dem St.Moritzersee die Esse750 Klassenregatta durchgeführt. Arno Inauen, Bruno Inauen und Martin Flückiger segelten bereits zum zweiten mal mit. Ein Debüt war es für das Team mit Beat Weber und Christoph Donner.

10.9.16, Christa Kuster

Sommersegelkurs im Juni/Juli 2016
An drei Mittwochnachmittagen vor den Sommerferien besuchten sieben junge Seglerinnen und Segler den Sommersegelkurs in Nuolen. Bei Sonnenschein und einer leichten Brise konnten wir an allen drei Nachmittagen Segeln, Baden, Kentern und vieles Rund ums Boot kennenlernen. Durchgeführt wurde der Sommersegelkurs von Daniel Reitemeier und Christa Kuster.

Hier einige Fotos von den frischgebackenen Seglerinnen und Segler:

9.9.16, Christa Kuster
Segelplausch beim SCOZ

Die Wetter-Apps prognostizierten für den 20. August 2016 für einmal einstimmig dunkle Wolken und dicke Regentropfen. Trotzdem meldeten sich 13 Boote zum Segelplausch an - davon 5 Gästecrews, welche zum ersten Mal, aber hoffentlich nicht zum letzten Mal, SCOZ-Luft schnupperten. Für einmal präsentierte sich das Wetter während der Regatta viel besser als vorhergesagt und rechtzeitig zum Start frischte der Wind auf und hielt bis fast alle Boote das Ziel erreicht hatten. Abgesehen von ein paar Regentropfen blieben auch die meisten Crews aussen trocken und der intensive Regen störte später beim gemütlichen Beisammensitzen und Fachsimpeln im Festzelt niemanden mehr.

 

Traditionell massen sich die Teilnehmer in einer Wettfahrt zwischen Jona und Bollingen und einem "seglerischen" Fragebogen.

 

Nach dem fliegenden Start waren zwei Runden im Uhrzeigersinn mit zwei Zieldurchfahrten zurückzulegen. Einmal mehr zeigt sich, dass die alten Hasen des SCOZ auch bei dieser unkonventionellen Regatta nur schwer zu schlagen waren.  Mit Abrechnung nach Yardstick belegten Ruedi Frank (First 28), Hansruedi Walker (First 285) und Tino Corazza (Bavaria 37) die Ränge 1 - 3 der Wettfahrt. Die schnellste Zeit erreichte Arno Inauen (Esse 750) mit 1:05:44. Aber auch einige Gäste mischten in der Spitzengruppe mit, allen voran Frank Halter mit seiner J 70.

 

Im anschliessenden Quiz waren Fragen zu den verschiedensten Segelthemen zu beantworten. Mit Fragen zu aktuellen Olympiaresultaten, Seemannschaft, Geografie rund um den Obersee und insbesondere einer Schätzfrage wurden die Teilnehmer auf die Probe gestellt, wobei die Internetgeneration dank Smartphones eindeutig bevorteilt war.

 

Eine Herausforderung war dann die Auswertung des Fragenbogens und die Erstellung der Schlussrangliste - diese wurde jedoch von Richard Tenger trotz einigen Sorgenfalten wie immer souverän gemeistert. Die Rangliste aus der Wettfahrt wurde nach der Auswertung des Fragebogens nochmals kräftig durchgemischt und zum Schluss trug Hansruedi Walker mit nur einem Punkt Vorsprung den Sieg davonRangliste

 

Viel wichtiger war für alle Gäste und SCOZ-Segler die gute Stimmung und Freude über den gelungenen Anlass. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und insbesondere Vreni und Richard Tenger für die Organisation und die ganze Festwirtschaftsequipe. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Austragung des Segelplauschs und hoffen, dass wieder viele Gäste mit dabei sind!

 

Arno Inauen, 25.08.16

Buchbergderby 2016
Zum Klassiker des SCOZ, dem Buchberg Derby, hat sich der Sommer eindrücklich zurückgemeldet. Waren die Bedingungen an der Frühlingsregatta Ende April mit Schneetreiben und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt noch winterlich, durften Anfang Juli Sonnencreme und Sonnenhut nicht fehlen.
Wie immer, an solch wichtigen Anlässen, haben die Clubhausverantwortlichen das Haus und den Garten am Kiebitz-Hafen fein herausgeputzt. Die Regattaleitung, unter der Ägide von Vreni und Richard Tenger, konnten denn auch mit Blick auf die Termikwinde bei solchen Wetterlagen, auf reguläre Verhältnisse hoffen.

Punkt 13.30 Uhr starteten 13 Boote bei leichtem Westwind zum Buchberg Derby. An der ersten Luvboje haben sich denn auch die üblich Verdächtigen eingereiht. Die ‚Lady P’ (J88) von Roland und Patricia Holdener mit Viktor Bausch, wendeten als Erste und konnten diese Position bis zur Wende der letzten Leeboje verteidigen. Die ‚carbone’ (Esse 750) von Beat Waeber und Christoph Donner mit Tuni Kistler rundete als Zweite, gefolgt von ‚Hypnautic’ (Surprise) der Familie Kuster mit Marianne Weber. Diese Rangfolge hatte lange bestand, obwohl die Abstände auf Grund der unsteten Windverhältnisse enorm variierten. Hier lohnte es sich immer auf die Schläge der erfahrenen Seebären und Taktiker wie Ruedi und Helen Frank und die Walkers – nicht nur verbal unterstützt durch Oski Hodel -  zu achten. Die Flaute im Umfeld der letzten Leeboje hat dann fast zum Zusammenschluss des Feldes geführt. Die sonst so windsichere St.Galler-Seeseite vermochte nur noch den ‚amethyst’ (Saphire 27) von Romy Schwerzmann und Ivo Helbling mit Linus Eberle nach vorne zu tragen. Und hätte die ‚Beluga’ noch etwas Glück gehabt und die Nerven behalten und wäre näher an des Schwyzer Ufer mit auffrischen Wind gefahren – könnte der Sieger ......
Um 16:22:26 Uhr, nach 2 Stunden 52 Minuten und 26 Sekunden konnte die ‚carbone’, gejagt von der ‚Hypnautic’ und gefolgt vom ‚amethyst’ die Ziellinie überqueren. Mit der ‚wämp’ von Werner Suter mit Nicolas Schmid um 17:57:46 Uhr haben sämtliche Schiffe in der vorgegebenen Zeit das Buchberg Derby 2016 zu ende gesegelt.

Nach der Zieldurchfahrt ist vor dem geselligen Zusammensein bei gutem Essen und Trinken. Wie immer wurden die Seglerinnen und Segler durch die unglaublich engagierte Wohlfühl-Equipe des SCOZ um Carla Walker kulinarisch verwöhnt.

Zwischen Essen und ‚etwas’ Trinken und vor dem Süssen konnte unser Präsident André Cemin die Preisverleihung ankündigen und der Wettfahrtleitung mit ihren Helfern für ihre tadellose Arbeit loben. Richard Tenger blieb es dann vorbehalten, allen Teilnehmern und Helfern zu danken und die gerechnete Rangliste mit dem Sieger ‚Hypnautic’ von Ivo und Sandro Kuster mit Marianne Weber zu verkünden. Danach übergab er den Wanderpreis für das schnellste Boot am diesjährigen Buchberg Derby, der ‚carbone’ von Beat Waeber und Christoph Donner mit Tuni Kistler.
Im Nachgang zum offiziellen Teil wurde noch weiter intensiv diskutiert und taktische Szenarien möglicher Kurse erörtert. Die Letzten sind dann nicht mehr am gleichen Tag in ihre Kojen geschlüpft. Der Eine oder die Andere ist wohl noch etwas weiter im Schlaf gesegelt, wobei einige auf Grund der Geräusche, welche aus den Yachten drangen, offensichtlich mit dem Motorboot unterwegs waren.
Dieses Buchberg Derby hat seinen legendären Ruf als Klassiker bestätigt und wir freuen uns jetzt schon auf die Ausgabe 2017.

Beat Waeber 17.07.2016
ZSV Juniorenregatta 2016
Erfolgreiches Hypnautic-Team an den Österreichischen Meisterschaften der
Surprise am Achensee
An den österreichischen Meisterschaften vom 17. bis 19. Juni 2016 ersegelte die Crew der
Hypnautic, in der Zusammensetzung Christa, Sandro und Ivo Kuster sowie Marco Cemin
den zweiten Rang, punktgleich mit dem Sieger.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen haben sich wahrscheinlich einige
entschlossen nicht ins Tirol zu fahren. Insgesamt 12 Boote – darunter 3 Schweizer
Teams (vom Neuenburgersee, Hallwilersee und Oberen Zürichsee) und eine Crew
aus Frankreich (Nizza) – traten beim Yachtklub Achenkirch um den Titel des
internationalen österreichischen Meisters gegeneinander an.

Während am Donnerstag bei den Vorbereitungsarbeiten noch starke Windböen bis 8
Bf über den See peitschten, blieb es am Freitag und am Samstag beinahe windstill
und äusserst nass. Am Freitag wurde die erste Wettfahrt aufgrund einer Flaute
abgebrochen, bevor dann ein zweiter Start zumindest einen gültigen Lauf für den
ersten Tag brachte.

Am Samstag hiess es wiederum „im Regen warten“, bis dann am Nachmittag noch
eine verkürzte Wettfahrt ins Ziel gebracht werden konnte. Ein erneuter Startversuch
am Abend wurde aufgrund der nicht konstanten Winde wieder verschoben.
Am Sonntag konnten dann bei Schwachwind und Regen die für die Gültigkeit einer
internationalen österreichischen Meisterschaft noch erforderlichen restlichen zwei
Wettfahrten – allerdings auf verkürzten Kursen – durchgeführt werden, die das
Zwischenklassement der ersten beiden Tage ordentlich durcheinanderwirbelten.
Nach einer kurzen Trockenpause für Schiffe und Crewsll ging es am frühen
Nachmittag nochmals auf den See, wo abschliessend eine schöne, erneut verkürzte,
Wettfahrt die Segler mit Wetter, Wind und See versöhnte.

Über den Titel des internationalen österreichischen Meisters 2016 konnte nach 5
Wettfahrten mit einem Streichergebnis die Crew von Eduard Jerney aus Kärnten
jubeln. Eduard hatte gleich 3 Laufsiege gesegelt. Punktegleich, allerdings nur mit
einem Laufsieg, belegte das Team Hypnautic Platz 2. Der 3. Rang ging an den
besten Tiroler Teilnehmer, Josef Ascher und seine Mannschaft.
Rückblich See-Märt 2016
Bereits um 7 Uhr waren die ersten Helfer auf dem Platz, um beim Aufbau der Märt Beiz zu helfen. Die Juniorenboote wurden auf dem Wasserweg von Nuolen nach Lachen geschleppt und dort am Infostand präsentiert. Das Zelt wurde mit Flaggen dekoriert und die Küche eingerichtet. Alle Helferinnen und Helfer wurden mit einem T-Shirt ausgestattet, damit die Märt Besucher all die helfenden Hände wiedererkennen. Um 8 Uhr konnten wir Kaffee und Gipfeli an die Märt Fahrer verteilen, womit unsere Märt Beiz eröffnet war.

Der Andrang auf das Schnuppersegeln war wegen des nassen Wetters ziemlich getrübt. Entgegen den Prognosen regnete es bis ca. 12 Uhr fast durchgehend. Als der Regen, endlich verschwand konnte das Schnuppersegeln beginnen. Tino und Edith Corazza auf der Santorin und Arno Inauen auf der Guzzi II wagten sich wieder aufs Wasser mit einigen Märt Besuchern. Aufgrund der schlechten Prognose wurde Adrian Baer mit der Intuition letztendlich nicht mehr fürs Schnuppersegeln eingesetzt. Oskar Hodel brachte die Schnuppersegeler mit dem Schlauchboot auf die Yachten und wieder zurück. Claudio Walker hat noch einem wasserfesten jungen Märt Besucher den Opti „gluschtig“ machen können. Koordiniert wurde das Schnuppersegeln von Christoph Donner und Werner Suter am Infostand, wo sich die Märt Besucher über den SCOZ informieren konnten.

Die Märt Besucher wurden von dem ansprechenden Kuchenbuffet und dem Duft der leckeren Flammkuchen ins Zelt gelockt. Zeitweise trieb wohl auch der Regen die Besucher ans Trockene, was uns ein volles Zelt bescherte. Das Kuchenbuffet trumpfte mit einer grossen Auswahl auf. Ein Bienenstich und Zitronencake wurden von Susanne Meili gebracht. Die bessere Hälfte von Arno Inauen brachte einen Aprikosenstreuselkuchen, Alina Burkhard eine Trübelitorte, Elisabeth Kuster Brownies und Ruhmkugeln. Zum Kuchen gab es Heissgetränke wie Kaffee und Cappuccino, welche von Francesca Bolognesi mit viel Geduld nach italienischer Art zubereitet wurden. Die Gäste wurden vom Trio mit Alina Burkhard, Andrea Kuster und Bettina Russenberger am Tisch bedient. Die drei wurden für ihre aufmerksame und freundliche Art mehrfach gelobt, alle Gäste waren rundum versorgt und zufrieden. Am Buffet für die Getränkeausgabe war Robert Rissi zuständig, er machte die Kundschaft auch gleich auf all unsere Angebote aufmerksam. Die Flammkuchen von unseren Meisterbäckerinnen Rosi Honegger und Anita Rissi waren heiss begehrt. Sie wurden tatkräftig unterstützt von Patrick Schori und Ruedi Honegger. Das Geheimrezept wurde übrigens nicht an die Gäste verraten ;-)

Alles in allem ein gelungener Anlass, welcher nur durch die Wetterverhältnisse getrübt wurde. Der Betrieb der Märt Beiz und des Schnupperseglen war nur dank den zahlreichen Helfern, die einen enormen Einsatz leisteten, überhaupt möglich.

Besten Dank!

17.6.16/Christa Kuster
Fotos vom Lake Motions und vom Hafenfest
Flammkuchen Ahoi
Am 4.Juni 2016 findet erstmalig der See-Märt in Lachen mit dem Segelclub oberer Zürichsee statt. Anlässlich des Themenmarktes "SEE" bieten wir allen Interessierten Marktbesuchern die Möglichkeit einmal bei uns mitzusegeln. Wir haben drei Yachten und zwei Optimisten, welche jeweils im Stunden-Takt mit einer neuen Crew besetzt werden.
Hast du Freunde oder Bekannte, die einmal Segelluft schnuppern möchten? Dann komm mit ihnen an den See-Märt zwischen 9:00 und 13:00 Uhr in Lachen am See.
Auch das Leibliche Wohl darf natürlich nicht zu kurz kommen. Besuche uns in der Segler-Beiz direkt beim Hafen in Lachen und geniesse einen köstlichen Flammkuchen.


9.5.2016/Christa Kuster
Frühjahrsregatta 2016

Diese Frühjahrs- oder eher Winterregatta mit Regen und Schnee wird sicher wegen des garstigen Wetters in Erinnerung bleiben, forderte es den unentwegten Teilnehmer und auch der Regattaleitung um Richard und Vreni Tenger einiges ab.
Am Samstagnachmittag wurde bei schwachem Wind noch ein Lauf in die nicht mehr ganz 'trockenen Tücher' gebracht. Am Sonntag frischte dann der Wind mit den Schneewolken auf und so konnten, teilweise im Schneetreiben, nochmals zwei 'Bananen' gesegelt werden.
Sportlich setzte sich in der Yardstick Klasse das Team auf der Surprise um Sandro Kuster souverän durch, bei den schönen O-Jollen ist dies der mit 3 Laufsiegenüberlegene Wolfgang Rickert. 

Der Wirtschaftsbetrieb um Carla Walker im Clubhaus mit Nachtessen am Samstag rundete den gelungenen Anlass ab. Der Obersee wird sicher nicht nur wegen des Wetters den zum Teil weit angereisten O-Jollen Segler vom Ammersee und der alten Donau in Wien einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 


26.4.2016/Christoph Donner
HV SCOZ
Die diesjährige HV fand im Ried in Freienbach statt. Nach dem gemütlichen Essen mit Salat und Kalbrahmgulasch mit Spätzli begann der offizielle Teil des Abends.
Zu Beginn der HV durften wir die ausführlichen Berichte der Vorstandsmitglieder hören. Ein spezieller Dank wurde allen Helferinnen und Helfern unter dem Jahr bei den gesellschaftlichen Anlässen im Clubhaus, bei der Regattaleitung, bei den Junioren und vielen weitern anderen Tätigkeiten, welche während eines Vereinsjahres anfallen. Anschliessend wurde die Kasse und das neue Budget einstimmig verabschiedet. Ein spezieller Dank galt Ruedi Zimmermann, welcher seine letzte Amtszeit als Revisor vollendet hat.
Und schon war es Zeit die Neumitglieder aufzunehmen und die Austritte mit bedauern zur Kenntnis zu nehmen. Zwei erfreuliche Neumitglieder dürfen wir ab sofort zu unserem Verein zählen. Susanna Meili half bereits im letzten Jahr immer tatkräftig bei den Anlässen im Clubhaus mit. Die Familie Doris und Urs Burkhard werden ebenfalls mit grossem Applaus in unseren Verein aufgenommen, mit ihnen dürfen wir auch unser Bootsregister um ein Boot erweitern.
Des Weiteren stehen dieses Jahr zu den regulären Anlässen zwei weitere auf dem Programm. Am 21./22.Mai findet die LakeMotion mit Hafenfest auf unserem Clubgelände statt. Nur zwei Wochen danach am 4.Juni findet in Lachen der See-Märt (die Dorfbeiz wird vom SCOZ geführt) mit Infostand über den SCOZ und Schnuppersegeln für Märtbesucher statt. Für beide Anlässe wird in Kürze ein Formular im Internet aufgeschaltet, wo man sich als Helfer eintragen kann. Besten Dank an alle im Voraus! Die Regattakommision um Richard Tenger ist zudem sehr interessiert an neuen Ideen für den SCOZ Segelplausch vom 20.August. Ideen können direkt an regatta@scoz.ch gesendet werden.

22.2.2016/Christa Kuster
Neujahrsempfang
Am Samstag 9. Januar 2016 trafen sich rund 50 Mitglieder und Gäste des SCOZ in der Wirtschaft zum Hof in Bollingen zum Neujahrsempfang. Dieser Anlass wurde zum ersten Mal durchgeführt und fand bei den Mitgliedern grosse Akzeptanz. Präsident André Cemin begrüsste die Anwesenden zum Apéro und Nachtessen. Auf das neue Jahr wurde angestossen und bereits die ersten Pläne für die neue Saison gemacht.
Herbstwanderung
Die Herbstwanderung fand am 25. Oktober im Zürcher Oberland statt. Es nahmen ca. 30 Teilnehmer teil. Die Wanderung führte rund um den Pfäffikersee und fand ihren Abschluss bei einem Spaghettiessen in Wetzikon bei Familie Schweiger. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft und die hervorragenden Spaghettis sowie Bier und Wein und Kaffee und und und   Merci!
Europameisterschaft Surprise 2015 in Palavas-les-flots

Mitte August fand in Palavas-les-flots, in Südfrankreich die Europameisterschaft der Surprise statt. Es nahmen insgesamt 36 Boote teil (29 FRA,6 SUI, 1 ITA). Als einziges deutsch-schweizer Team war das Team Hypnautic (Ivo, Christa, Sandro Kuster und Franz Dettling jun.) vom SCOZ dabei. Insgesamt konnten 10 Läufe gesegelt werden, vom „Zürichseewind“ (2-3 Bf) am ersten Tag, mit Steigerung bis zu einem recht veritablen Sturmwind (7-8Bf.) am letzten Regattatag. Die nachfolgenden Bilder zeigen einen Querschnitt der Wind- und Segelverhältnisse. Das Team Hypnautic konnte gut mithalten und erreichte nach 10 Läufen den guten 15. Schlussrang.
Zurück bleiben viele Erinnerungen an ein hervorragendes Segelrevier und an einen sehr gastfreundlichen Segelclub mit 16 eigenen Surprise-Booten.. So wurde zum Beispiel das Morgenessen täglich am Steg serviert, parallell zum Bereitstellen der Boote. Am Ende jeden Regattatages wurde ein Einlaufdrink offeriert, bevor es zum Apero und zum Nachtessen ging.